Bester Akkuschrauber 2019 – echte Empfehlungen

Wer kennt es nicht: Im Haushalt gibt es immer etwas zu tun. Mal werden neue Möbel gekauft. Mal müssen Dinge im Haushalt repariert werden. Und dann ist kein Akkuschrauber zur Hand. Obwohl es mit Akkuschrauber leichter wäre. Oder Hobbys, wie z.B. Modellbau, im Haus/in der Wohnung oder Garten erfordern Schraub- oder Bohrarbeiten. Auch im Beruf sind aufgrund der jeweiligen handwerklichen Tätigkeit oftmals  Schraub- oder Bohrarbeiten notwendig. Bevor du diese Schraubarbeiten aber mühsam mit Schraubendreher ausführen musst, bietet es sich doch an, eine technische Hilfe in Form von zum Beispiel Akkuschraubern zu nutzen. Dein bester Akkuschrauber, nur hier für dich empfohlen.

Auf meiner Seite Heimwerken-mit-Akkuschrauber möchte ich dir für deine privaten und für deine beruflichen Projekte den für dich besten Akkuschrauber empfehlen. Ich möchte dir helfen, das für dich passende Gerät zu finden. Vor allem möchte ich dir Wissen über die vielleicht besten und bekanntesten Akkuschrauber Marken näherbringen. Jedoch hat man wie immer die Qual der Wahl aufgrund der großen Auswahl. Vielleicht helfen ja meine Empfehlungen bei  deiner Entscheidung.

 


Wie funktioniert eigentlich ein Akkuschrauber?

 

Zunächst möchte ich dir aber die Funktionsweise erklären. Damit möchte ich, dass du vielleicht hier schon einen Eindruck bekommst, welche Marke bzw. welches Gerät für dich geeignet ist.

Es gibt grundsätzlich ziemlich ähnliche Modelle, der verschiedensten Marken, wie Bosch, Hitachi, Hilti, Black & Decker, Makita etc. Bei allen Marken ist der Aufbau mehr oder weniger gleich. Man unterscheidet beispielsweise bei der Form der Geräte die Stift-, Pistolengriff- und T-Griff-Form.

 

Ein bester Akkuschrauber hat folgende Funktionen:

Bester Akkuschrauber

Die Funktion ist, Schrauben in verschiedene Materialien einzudrehen. Vorzugsweise wird ein bester Akkuschrauber beim Ein- oder Herausdrehen von Schrauben in oder aus Holz verwendet.

 

Der Akkumulator:

Über einen Akkumulator (kurz Akku) erfolgt die Versorgung mit Strom. Durch diese Energie wird mit dem eingebauten Elektromotor im Gerät dafür gesorgt, dass sich der Bohrer (der Bit) bzw. der Kopf dreht.

 

Die Drehmomentbegrenzung:

Über eine eingebaute Drehmomentbegrenzung wird dafür gesorgt, dass die übertragene Kraft beim Eindrehen der Schraube nicht zu groß wird. Die Geräte haben hierfür eine Regulierung der Motordrehzahl. Ferner gibt es eine Einstellung der Drehmomentzahl am Kopf. Diese Einstellung sorgt dafür, dass die sogenannte Rutschkupplung nach gewünschter Empfindlichkeit eingestellt wird. Das heißt, ist ein Widerstand beim Eindrehen einer Schraube entsprechend groß, rutscht das Gerät gewissermaßen einfach durch und Beschädigungen an der Schraube werden somit vermieden.

 

Die Gangschaltung:

Mit der Gangschaltung kann das Drehmoment und die Drehzahl am Gerät eingestellt werden.  Ein hohes Drehmoment sorgt für eine niedrige Drehzahl, ein niedriges Drehmoment für eine hohe Drehzahl.

 

Der Drehrichtungswechsel:

Ob eine Schraube hinein- oder herausgedreht werden soll, wird mit dem Schalter für Drehrichtungswechsel am Handgriff der besten Akkuschraubers eingestellt. Mit dieser Funktion wird die Spannung am Motor umgedreht, so dass sich die Drehrichtung des Bits ändert.

 

Das Bohrfutter:

Das Bohrfutter ermöglicht den problemlosen Einsatz von Bits. Da die besten Akkuschrauber Schnellspann-Bohrfutter haben, ist der Einsatz von zusätzlichem Werkzeug zum Einspannen der Bits nicht notwendig.

 

Beispiel:

Im nachfolgenden Video wird ein Bosch-Akkuschrauber beispielhaft umfassend vorgestellt. Hier kannst du dir die Besonderheiten einmal vor Augen führen.


Wie benutzt man optimal einen Akkuschrauber?

 

Zunächst solltest du den Akkuschrauber für dein Projekt vorbereiten. Das heißt, der Akkuschrauber sollte vollständig aufgeladen sein. Bitte lass den Akku aber nicht länger zum Laden an der Steckdose, als nötig. Der Akkuschrauber könnte sonst Schaden nehmen.

Zum Herein- oder Herausdrehen von Schrauben wähle den richtigen Bit aus und ziehe das Bohrfutter am Akkuschrauber gut fest.

Um optimale Wirkung zu erzielen, sollte der Akkuschrauber im rechten Winkel zur Schraube aufgesetzt werden. Schraub am Anfang nicht mit voller Drehzahl, sondern beginne langsam die Schraube kontrolliert ein- oder herauszudrehen. Beim Hineindrehen musst du, je weiter die Schraube ins Material hineingedreht wird, mehr Kraft mit dem Akkuschrauber hinzugeben. Bitte beachte, dass du bei den verschiedensten Materialien auch die hinzuzugebende Kraft durch den Akkuschrauber beachten musst. Für Arbeiten mit Holz benötigst du beispielsweise weniger Kraft, als für Arbeiten mit Metall.

Bei leistungsstärkeren Akkuschraubern solltest du darauf achten, dass du die Drehmomentbegrenzung richtig einstellst, um Schraubköpfe nicht abzureißen. Hier empfiehlt es sich, die Drehmomentbegrenzung auf niedrige bis mittlere Drehmomentbegrenzung einzustellen.

 


Was muss ein bester Akkuschrauber können?

 

Anforderungen für Gelegenheitsarbeiten:

Was ein bester Akkuschrauber können muss, hängt sehr stark davon ab, welche Projekte bzw. Arbeiten du vorhast. Bist du beispielsweise nur Gelegenheitsnutzer von Akkuschraubern, so macht es keinen Sinn, mehrere 100 EUR für einen Akkuschrauber auszugeben.

Eine beispielhafte Übersicht für Gelegenheitsarbeiten findest du hier:

oder hier:

 

Anforderungen für handwerkliche Hobbys oder Berufe:

Hast du jedoch ein sehr handwerkliches Hobby oder einen handwerklichen Beruf, bei dem regelmäßig Schraubarbeiten nötig sind, bietet sich ein etwas hochwertigerer Akkuschrauber an. Die Leistung ist meiner Meinung nach enorm wichtig, da der Akkuschrauber entsprechend Kraft haben muss, um seinen Zweck zu erfüllen. Empfehlenswert sind Akkuschrauber mit mindestens einer Akkuspannung von 12 Volt (V) oder mehr und einem hohen Drehmoment (Newtonmeter(Nm)).

Eine beispielhafte Übersicht über Geräte für Hobbys oder Berufe findest du hier:

Oder hier

 

Anforderungen an Akkuschrauber generell:

Des Weiteren sollte das Gerät mindestens ein 2-Gang-Getriebe haben (1 kleiner Gang mit kleiner Drehzahl und 1 großer Gang für hohe Drehzahl).

In der Regel habe alle neueren Akkuschrauber ein Rechts-/Linkslauf, jedoch sollte man bei der Suche nach einem guten Akkuschrauber unbedingt darauf achten, dass dies auch tatsächlich vorhanden ist.

Oftmals habe ich bei meinen Recherchen gesehen, dass lediglich der Akkuschrauber und nicht das benötigte Zubehör, wie Akku, Ersatzakku, Bits, Koffer, Ladegerät im Lieferumfang enthalten sind. Hier solltest du unbedingt deinen Bedarf und den Lieferumfang prüfen, bevor du dich für ein Gerät entscheidest.

 


Wie lange lädt ein Akkuschrauber circa? 

 

Gute Akkuschrauber benötigen mit beispielsweise Lithium-Ionen-Akku mit einem entsprechenden Schnellladegerät ca. eine Stunde, um wieder aufgeladen zu sein. Hochwertigere Akkuschrauber benötigen gerätetypabhängig auch nur eine halbe Stunde. Akkuschrauber schlechterer Qualität können auch mal gut und gerne drei bis sechs Stunden benötigen, um vollständig geladen zu sein.

Empfehlenswert ist hier einen aufgeladenen Ersatzakku zur Hand zu haben. Ist ein Akku leer, nutzt du dann einfach den Ersatzakku, während der leere Akku aufgeladen wird. So kannst du nahtlos dein Projekt zu Ende bringen.

 


Wie werden die Bits des Akkuschraubers gewechselt?

 

Die Bits sind spielend leicht zu wechseln.

Öffne zuerst das Bohrfutter deines Akkuschraubers indem du die Drehrichtung auf links stellst (Schalter Drehrichtungswechsel). Halte nun das Bohrfutter mit einer Hand fest und drücke den Startschalter am Gerät. Du wirst sehen, das Bohrfutter öffnet sich. Ist dir das zu unangenehm, kannst du das Bohrfutter auch per Hand drehen und somit öffnen.

Suche den passenden Bit zum Heraus- oder Hereindrehen der Schraube heraus und setze diesen ein. Die Drehrichtung muss nun wieder auf rechts gestellt werden, damit sich das Bohrfutter im Uhrzeigersinn dreht. Achte nun darauf, dass der Bit gerade ausgerichtet ist und betätige erneut den Startschalter am Gerät und halte das Bohrfutter wieder mit einer Hand fest, damit sich das Bohrfutter um den Bit wieder schließt.

Im nachfolgenden Video wird dir dies nochmals beispielhaft anschaulich erklärt:

 

Was ist ein bester Akkuschrauber im Hinblick auf Hersteller beispielsweise?

 

BoschHitachiBlack&DeckerHiltiMakita
Die Robert Bosch GmbH ist ein im Jahr 1886 von Robert Bosch gegründetes multinationales deutsches Unternehmen. Beliebte Akkuschrauber sind zum Beispiel:

Die K.K. Hitachi Seisakusho ist ein im Nikkei 225 gelisteter weltweit agierender Elektrotechnik- und Maschinenbau­konzern mit Sitz in der japanischen Hauptstadt Tokio. Beliebte Akkuschrauber sind zum Beispiel:

1910 gründeten S. Duncan Black und Alonzo G. Decker eine kleine Werkstatt in Baltimore, aus der The Black & Decker Manufacturing Company wurde.

Im November 2009 kündigte Stanley Works die Übernahme von Black & Decker für 4,5 Milliarden Dollar an (damals umgerechnet rund 3 Mrd Euro). Im März 2010 wurde die Verschmelzung der beiden Unternehmen abgeschlossen, das neue Unternehmen erhielt den Namen Stanley Black & Decker, Inc. Beliebte Akkuschrauber sind zum Beispiel:

Die Hilti AG ist ein liechtensteinischer Werkzeughersteller mit Hauptsitz in Schaan. Das Unternehmen, das mit seinem elektro-pneumatischen Bohrhammer hohe Bekanntheit erlangt hat, ist Spezialist für die Befestigungstechnik. Die Hilti AG beschäftigt weltweit rund 24‘000 Personen, davon ca. 1‘500 in Liechtenstein, womit sie nach der ThyssenKrupp Presta AG der zweitgrösste Arbeitgeber des Fürstentums ist. Beliebte Akkuschrauber von Hilti sind:

Makita ist ein japanisches Unternehmen, das Elektrowerkzeuge herstellt. Es besitzt zehn Produktionsstätten in Japan, Kanada (seit 1980), Brasilien (1981), den USA (1985), Deutschland (1991), Großbritannien (1981), China (1995), Rumänien (2007) und Thailand (2011). Das Sortiment umfasst weltweit über 1.000 Benzin-, Elektro-, Akku- und Druckluftwerkzeuge, stationäre Holzbearbeitungsmaschinen sowie Gartengeräte von denen 700 zzgl. Sets, Varianten und SystemKIT in Deutschland erhältlich sind.

Das Unternehmen wurde 1915 von Mosaburo Makita als Ankerwicklerei und Motoren-Reparaturwerkstatt in Anjō, Japan, gegründet. 1958 begann Makita mit der Vermarktung von tragbaren Elektrohobeln in Japan und wurde im folgenden Jahr selbst Hersteller von Elektrowerkzeugen. 1969 brachte Makita, mit dem Modell 6500D, den ersten Akkubohrschrauber auf den Markt. Seit 1977 ist Makita mit eigener Vertriebsniederlassung Makita Werkzeug GmbH in Deutschland präsent. Beliebte Akkuschrauber von Makita sind: